April Freitag, 2011 at 7:59 pm
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Teasers


Popsi Heart

Der wilde wilde Westen fängt gleich hinter Franken an. Dort wuchs Popsi auf. In einem kleinen Dorf in Franken auf einer Sahnejoghurtfarm.

Schon als kleiner Junge schaffte er es durch geschickte Handarbeit aus den Kuheutern die sahnigste Sahne zu melken die man sich nur vorstellen kann.

Vielleicht erklärt das seinen Schlag bei den Ladies, die er kaum als er aus der Pubertät raus war schamlos ausnützte. Er verlobte sich mit allen reichen Bauerntöchtern aus den umliegenden Dörfern, die er dann kurz vor der Hochzeit sitzen ließ.

Der Hass der Bräute brachte ihn auf seiner Flucht vor ihnen in die wilde Grosstadt Berlin. Dort fühlt er sich fast wie Zuhause und schwingt statt Kuheuter nun sein Lasso auf den Burlesque-Bühnen der Hauptstadt.

but ladies beware! he brings out the cream in u.

 

Dick Cremant

Dick Cremant kommt aus einer jamaikanischen sehr wohlhabenden Familie, die ihr Vermögen machten mit getrockneten Bananenblättern, die sie als Ganja verkauften.

Als der Betrug aufflog flüchteten die Cremants auf einem Bananaboat mit der heisbegehrten Ladung direkt zur berliner Mauer, und machten dort mit der gelben Frucht abermals ein Vermögen.

Den kleinen(???) Dick zog es vor lauter Heimweh in die kreuzberger Hasenheide wo er Gleichgesinnte zum Spielen und Geschäftemachen fand.

Dank der Wirtschaftskrise und des wachsenden Gesundheitsbewusstseins findet er dort mit seinen Bananen reissenden Absatz, und auch nachts auf den Bühnen dieser Welt versucht er das Publikum zum Obstessen zu überreden.

Esst mehr Bananen ladies!

 

Dieta vom Tresen

Dieta vom Tresen is ne echte Ruhrpottjung. Und dort als gerade mal sechs Wochen altes Bürschen vom Karnevalszug gefallen. Er liebte seine neuen Pflegeeltern die aussahen wie ein Pirat und ein Playboy-Bunny on Jenever. Sie nahmen in auch sehr liebevoll auf, in dem sie ihn, sobald er stehen konnte in ihrer Kneipe Kölsch ausschenken ließen.

Das ein oder andere Bierchen wurde ihm zum Verhängnis und er fiel regelmäßig schon als kleiner Boy von seiner Zapfleiter. Diese Macke hat er auch heute noch und deshalb rennt er gerne gegen sämtliche Hindernisse und Damen die ihm im Weg stehn. Er ist mit seiner leisen lalligen Stimme auf seine Art sehr charmant und entzückt die Damenwelt mit selbsterfundenen Zaubertricks und seinem blauen Auge/n. Als seine Pflegeeltern die Kneipe wegen randalierenden Waschbären im vorletzten Karneval schließen mussten, zogen sie desillusioniert nach Düsseldorf.

Für Dieta war das Verat der ersten Güte und er begab sich nach Berlin um dort die ladies mit seinem Bier-Charme und Zauberkünsten zu betören.

 

The Tiger

The Tiger geboren in und für Las Vegas. Ein Showman erster Güte und jahrelang rechte und linke Hand, sowie Double und Mini Me seines einstigen grossen Idols Tom Bones. Tom Bones und er spielten jahrelang im legänderen Spielcasino “Playmobil Palace” ihre Zwei-Mann-Show “Me And My Funky Mini Me”.

Sie führten Tricks auf mit echten wilden Tigerkatzen und eines Tages brach während ihrer spektakulären Stunts ein Feuer aus. In Panik zerkratzte eine der Miezen das gesamte Antlitz von Tom Bones, der überlebte aber danach nie mehr auftrat.

The Tiger zog nun alleine los und versuchte weltweit ein erfolgreiches Kleinunternehmen zu gründen. Alle Ämter legten ihm große Steine in den Weg, und als er hörte dass das in Berlin einfacher geht, kam er hierher.

Leider liess ihn auch hier das Amt im Stich und nun ist er ein ganz grosser Kleiner auf den Burlesquebühnen dieses Planeten. Miau!

 

Larsi

Life aint nothing but a praktikum. Der ewige Praktikant ohne Aussicht auf Aufstieg.
Der arme Larsi hatte es schon in der Schule geschweige denn im Kindergarten nicht leicht. Er kriegte immer Alles ab, egal wer es war, Larsi war schuld. Irgendwann entdeckte er aber seine Sammelleidenschaft, er liebte es, Sachen die andere wegwarfen aufzuheben und in Sicherheit zu bringen. Auch heute noch hat er diese Leidenschaft, er sammelt alles ein was ihm vor die Füße kommt. Das prädestinierte ihn natürlich dafür sich bei den Teaserettes als Praktikant zu bewerben. Keiner hebt Büstenhalter, Höschen, Strapsgürtel und verlorene falsche Wimpern mit dieser Mischung aus Liebe und abgruntiefer Abscheu vom Boden auf, was ihn wahrlich einzigartig macht. Manchmal kommt der Berliner in ihm durch und er versucht sich gegen die Ladies aufzulehnen. Allerdings bringt man ihm mit kleinen Belohnungen (eigenen Stripnummern) wieder auf den rechten weg. Wenn er so weiter macht bekommt er eines Tages vielleicht einen eigenen Praktikanten.


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